1.5.26

10 Uhr 20

Bilderstrecke Trödelmeile

Los gehts mit einem Blick aus dem Badezimmer. Wird später aktualisiert. Aber erwarten Sie nicht zu viel. Heute ist Tag der Arbeit. Da haben Steuererklärung und Schränke aufräumen Vorrang.

8 Uhr 15

So fängt der Mai ...

gut an. 

Mit Grüßen von von der Nachbarin. Danke nach oben. Erst mal in Ruhe frühstücken und → Gutelaunemusik, dann sehen wir weiter. Es ist soooo viel los im Dorf. Die Frage ist – wohin?

Der Mai ist gekommen ...



Die Leute geben viel aus. 

Und zwar ihr Geld für Sachen, die sie gar nicht brauchen, aber unbedingt haben wollen … müssen … Fußgängerzone von Gassmann bis hinter der Sparkasse. Empfehlung: rechts hoch, links runter – Kinder an die Hand und um jeden Cent feilschen, sonst nimmt man Sie nicht ernst.

                                                Fotos: Nevigesblog-Archiv

Wie wars gestern?

Rappelvoll – kein Wunder bei dem Wetter ...
Neue Stände. Und ein Talent, das den Brötchen-Schreihals („Frische-Brötchen-immer-lecker”) perfekt parodiert: 

Ungefähr so: „Zwei-Schalen-Erdbeeren-für-fünf-Euro“ (später drei Schalen …) Wer kann dazu schon „nein" sagen?

Und ein Geheimtipp: Mini-Taschen mit Perlenketten. Hübscher und günstiger als viele → andere

Ü-50 Verkleidung.
Kurzarm und Karo.


Riesen-Nachwuchstalent: Geschätzt: 112 dB. – Großartig. 

30.4.26

Heute ist Welttag des Tanzes

… da dürfen die Besten aus Neviges in diesem Blog nicht fehlen. 

Wie jedes Jahr: die Empfehlung, gleich auf dem Wochenmarkt zu tanzen. Erst im Takt mit dem Brötchen-Schreihals (zackige Bewegungen), dann (wenn sie da sind) mit den beiden Musikanten vor Mario und den Hanis.

Außerdem hat Uma heute Geburtstag. Sehen Sie hier → ihren schönsten Tanz aller Zeiten. Herzliche Glückwunsch, Ulma ! 

Foto: Nevigesblog-Archiv

De Höhner kommen (Gack gack gack?)

Im Juni – und die Sparkasse in Velbert übernimmt die Reklame und den Kartenverkauf. Wer heute seinen Kontostand abfragen will, wird mit diesem tollen Foto begrüßt. Natürlich in bunt.
 
Forum Velbert
17. Juni, 19.30 Uhr
17,50 Euro (sehr günstig)

Die Älteren erinnern sich: Vor 34 Jahren begann die Band eine Konzertreihe im Kölner Millowitsch-Theater unter dem Titel „Zwei Zimmer, Küche, Diele, Bad". Die Gruppe hatte drei Jahre vorher Willy Millowitsch das Lied „Willy, wat wör Kölle ohne Dich" zum 80. Geburtstag gewidmet.
Foto (bearbeitet): Sparkasse HRV

Was feiern wir morgen?

Verlängertes Wochenende mit Trödel, Kardinal Woelki und Kinderbespaßung am Schloss? Auch. – Herr Rimpel erinnert an die ursprüngliche Bedeutung des Feiertags, nämlich an den Tag der Arbeit, den Kampftag der Arbeiter für den Achtstundentag.

Maikundgebungen in der Nähe: 

Veranstalter in Velbert ist in diesem Jahr die MLPD und los geht's um 11 Uhr in der Friedrichstraße (vor der Sparkasse). Der DGB "Erst unsere Jobs, dann eure Profite” startet um 9.30 Uhr am Laurentiusplatz in Wuppertal ✊ ✊
Foto: Nevigesblog-Archiv

Lecker essen

Komm, Herr Jesus, sei unser Gast … kennen viele Nevigeser Familien gar nicht mehr. Scheint auch sinnlos. Was soll der Herr mit Fischstäbchen von Iglo und Fertigkartoffelsalat von Netto anfangen?  Früher, als es mittwochs noch Hähnchenschenkel mit Sauerkraut vom Hähnchenmann im Bahnhofsviertel gab, saß er oft mit am Tisch und bekam auch immer einen Nachschlag.

Hier das Rezept vom Gelegentlich-Koch (Bild) unten:

: Fünf Stäbchen in Olivenöl beidseitig braten, bis sie knusprig sind
: Zwei Löffel Kartoffelsalat zugeben – Fertig

Schnelle Küche 
ohne Firlefanz

Koch zu klein?
Anklicken 

29.4.26

Neue Nevigeserei


Was gibt's heute? Frische Blümchen, die viel länger Freude machen als beispielsweise frische Brötchen. Typisch neue Nevigeserei: Etwas wagen und einfach machen, wo einige immer noch behaupten, in Neviges läuft nix. Stimmt neuerdings nicht mehr. – Patricia Rosenberger hat wieder toll dekoriert. Ihr Kosename „Blumenkönigin” ist mehr als verdient.
Sprudelplatte neben „Gurkenkönig” Mesut.

Letzte Woche: Container voll

Kann man das mal ändern? Dauerhaft ändern? Die Flaschen-container-Kapazität am Bahnhof reicht schon lange nicht mehr. Kein Wunder, dass immer mehr Pullen irgendwo landen. 

Zwei Möglichkeiten: häufigere Leerung oder mehr Container. Bitte keine Verweise auf zuständige Dienstleister – danke vorab. Und noch was: Ein Kleidercontainer ist überfällig. Gabs mal ...

Gestern: Becher leer


und zwar in wenigen Minuten. Wahnsinnslecker ...
Was gabs? Fängt mit B an und wenn man es trennt, geht es mit B weiter. Gegen 15 Uhr (Sonne). Guter Platz mit Blick in die Hans-Werner-Rimpel-Gasse und auf Katis Klamottenständer. Begleiter: ein Espresso und ein Buch vom Bücherschrank beim Maier.. 

Mesut: „Immer wenn ich zwischendurch mal ein Eis essen und meinen Laden im Blick haben will, steht jemand mit seinem Automobil im Weg." Er hat das salopper ausgedrückt … Karre, Scheißkarre? Irgendwas in dieser Richtung.

Das Eiscafé hat übrigens bis 20 Uhr geöffnet. Wer pünktlich zu Abend isst, kann seine Familie mit einem Nachtisch belohnen. Höhepunkt für Kinder: ein Besuch im Kiosk mit Taschengeld, Sparschwein oder Oma und Opa.

Freitag: drei (!) Veranstaltunge. Kaum Parkplätze

: Trödelmeile
: Eröffnung der Wallfahrtsaison
: Kinderfest

Da macht es wenig Sinn, stundenlang um den Dom zu kreisen, die Schloss-Allee rauf und runter zu gurken oder seine Zeit mit der Suche im Bahnhofsviertel zu vertrödeln. Das wird nix.

Empfehlung: Siehe Foto. Busse und S-Bahnen machen glücklich. Nicht immer ... aber garantiert am 1. Mai. 

28.4.26

„Mit zornigen Grüßen"


Uwe Binder ist sauer. 
Auf Facebook schreibt er: „Die Stadt Velbert und der Stadtjugendring machen, was sie wollen. Wie ich gerade vom Ordnungsamt gehört habe, findet am Freitag, den 1. Mai, das Kinderfest auf dem Parkplatz der Großbaustelle Schloss Hardenberg statt. Das heißt: keine Parkplätze für meine Kunden in der Zeit von 12 bis 17 Uhr – da kann ich mein Geschäft an diesem Tag komplett vergessen.

LIEBE STADT VELBERT, WAS STIMMT BEI EUCH NICHT? WAS IST DAS FÜR EINE PLANUNG? 
MÖCHTE MAN KEINE MINIGOLFANLAGE MEHR HABEN?”
 
Link (zu Uwe Binders Facebook-Seite) → Hier anklicken 
Fotos: Nevigesblog-Archiv

Neues von Café Alma

Ab nächster Woche ist das Café auch dienstags geöffnet. 
Montag bleibt weiterhin Ruhetag. Dass fachliches Können und persönlicher Einsatz in Neviges sich lohnen, sieht man an den vielen Besucherinnen und Besuchern von außerhalb. Ein Gast vor zwei Tagen: „Das Café bringt mehr Leute in die Altstadt als die Wallfahrt.” 

Am Freitag, den 1. Mai, muss der Bereich vor der Tortenbäckerei im ehemaligen Riedelhaus für den Trödelmarkt Platz machen. Frau Lomberg will ihr Angebot der Veranstaltung mit geschätzt 
14 000 Besuchern anpassen.

Süßes
Deftiges
Frisch Gezapftes ...

Grafik 
(in sw umgewandelt):
Café Alma

27.4.26

Zu vermieten

Laden in A-Lage der Nevigeser Altstadt – Fußgängerzone.

: Verkaufsfläche 125 m²
: Gesamtfläche 150 m²
: Ab November

Miete 980 Euro
Nebenkosten 110 Euro
Provisionsfrei, direkt vom Vermieter

Der Laden wird zurzeit als Fotostudio genutzt. Davor viele Jahre als Buchhandlung. Hinter dem Laden sind ein Büro, eine Toilette und ein Abstellraum – und es gibt zwei Eingänge: Ebenerdig von der Elberfelder Straße, mit Stufen vom Rommelssiepen. 

Die Miete kann für einen längeren Zeitraum festgeschrieben werden. Eine Staffelmiete erfolgt nicht. Weitere Infos mit Fotos von innen → bei Immo Scout 24

Knüller der Woche bei Netto

„Frau Antje" Beste Butter. Unverbindliche Preisempfehlung für 250 Gramm: 2,99 Euro, jetzt 1,11 Euro (hinten links neben dem mittelalten Gouda). Verdient Netto noch was? Wenn Sie so lieb sind und den Einkaufswagen (oder zwei oder drei) voll machen, auf jeden Fall.

Serviertipp: Das Nevigeser Butterbrot.

Das Nevigeser Butterbrot gab es früher im Café Monsieur M. an der Sprudelplatte. Stand nicht auf der Karte und nie auf Facebook und hat sich vielleicht deshalb nicht wirklich durchgesetzt. Muttalip → hier ohne Bezahlschranke damals: 
Die Nevigeser kratzen die Butter lieber.

Liebe ältere Mitbürger

Der Witz der Woche → dieser hier … ist schon lustig, oder?

Diese Woche
: Eröffnung der Wallfahrtsaison im Mariendom
: Kinderfest auf dem Schloss-Parkplatz
: Trödelmeile (Foto) im Zentrum von Neviges

Apropos künstliche Intelligenz. Fragen Sie mal Grok von X (ehemals Twitter) nach einem Witz über Neviges. Das Thema Parken am 1. Mai hat sich dann auch erledigt. 

Treffen sich zwei Pilger vor der Wallfahrtskirche in Neviges.
Sagt der eine: „Ich bin extra hergekommen, damit Maria mir hilft." 
Fragt der andere: „Und? Hat’s geklappt?" „Ja! Ich hab endlich einen Parkplatz gefunden – das war ein echtes Wunder!"

26.4.26

Auf die Hand oder wie viele?

Egal. Folgen Sie den Eishörnchen. 

Hier beim Arben (bis 20 Uhr geöffnet), oben beim Mario und noch weiter oben bei Maria. Hauptsache raus – das Wetter riecht heute nach Erdbeer-Eis mit Doppelsahne und einem starken Espresso hinterher. 

Probieren Sie was Neues. Tipp am Sonntag: Nuss mit Salz zum Beispiel (zum Reinsetzen und Glücklichwerden).   
Musik dazu? Sonntagsmusik?  → Hier hören

Marios
Thekenmodell
Marias
Wahrzeichen von Tö

Bild am Sonntag (f 2,8, 1250 s, ISO 100)


Acer platanoides ‚Globosum‘ vor Badezimmer. Aufgenommen gestern (Tag des Baumes), mit einer 14 Jahre alten Leica X2. 

Schöner Platz, angeblich auf Knochen gebaut. Nicht auf die Knochen der Arbeiter, die den Platz geschaffen haben, sondern auf die der Vorfahren. Aus diesem Grund stehen die 16 Häuser vielleicht etwas wackelig, aber weil Fachwerk fast alles verzeiht: bombenfest. – Parken verboten. 

Wer das trotzdem macht, wird mit Verachtung bis an sein Lebensende bestraft und kommt garantiert nicht in den Himmel (Quelle: unbekannt). 

Kirchplatz.

Foto (bearbeitet):
Stadtarchiv Velbert

Treppenhausgalerie


Rund vier Quadratmeter groß, derzeit zwölf Werke von Anna Vinci, eine Bank für Besucher, Tageslicht, mühsamer Zugang wegen Treppe, kein Verkauf wegen Finanzamt, keine Führungen wegen Personalmangel, montags geöffnet ...

auch für Paketboten, die im Idealfall schellen und die Ware auf die Treppe knallen. Man ist inzwischen ja dankbar für alles, was ankommt (oben ankommt) und nicht im Service-Shop der Post landet. (Gassmann fehlt)

25.4.26

Was läuft hier?

Lautsprecher an, Taschentücher raus und → Anhören. Nicht reinhören. Anhören. Das Lied ist astrein. Handgemacht, ohne Hilfe von stromfressenden Großrechenanlagen. 
Kann man hier → Lesen ...

frauvorbaum.jpg

Heute ist Internationaler Tag des Baumes.
Da darf die Erinnerung-Aktivistin vom Kirchplatz mal wieder vor ein dickes, großes Exemplar posieren (das vielleicht längst nicht mehr da ist) und die Parteien daran erinnern, dass sie vor Jahren mal eine grüne Fußgängerzone versprochen haben. Passiert ist „niente”, wie die Italienerinnen sagen. Oder: „Nulla”.

Anderes Thema:

Neulich geträumt: 16 neue Schilder für die Fuzo, in mehreren Sprachen. Text: „Schrittgeschwindigkeit”. Eins am Backtreff, eins vor Gassmann, eins vor Mesut, eins vor Alma, eins vor Isa, eins vor Arben, eins vor Kati, eins vor Olaf, eins vor Jasmina, eins vor Stella, eins vor Mario und fünf weitere in Richtung Sparkasse. Sah übrigens toll aus.
Foto: Neviges-Blog-Archiv

Zur Erinnerung:

Theo, vier Jahre alt, gestern zu seinem Papa: „Ich glaube, Onkel Dirk hat uns Diesjahr vergessen. Ich will mit Klara planschen”. 

So sind sie, die Kinder, immer alles wollen und das bei schönem Wetter. Früher hatte Onkel Wulfhorst vom Werbeverein den Sprudelzauberschlüssel im Handschuhfach …
Archiv-Foto – Nevigesblog

24.4.26

Wahnsinn

Sandalen mit Leopardenmuster für den nächsten Einsatz im Dschungelcamp oder beim Grillen im Garten bei der Nachbarin. Der Preis ist auch heiß: Nur 29.95 Euro – beim Maier vor der Fußgängerampel. 

Noch was: Herr Hüskes hat gestern am Bahnhof geparkt (löblich), und die Treppenhausgalerie am Kirchplatz hat eine Bank für mehr Aufenthaltsqualität gekauft.

Problem-chen: Die Bank ist 102 cm breit, die Galerie ist 106 cm schmal. Wenn die Bank (die berühmte, weiße Bank von Doris) einmal steht, kommt die Galeristin nicht mehr ins Kabuff, um einen Putzeimer zu holen. Mal eben die Bank drehen, ist laut Taschenrechner nur in Schräglage möglich. – Mehr dazu (mit Foto) im Laufe des Tages oder morgen.

Neu. Bio auf dem Wochenmarkt



Jahrelang drüber geredet und drauf gewartet, jetzt ist er endlich da, der erste Biostand mit vielen bekannten, aber auch weniger bekannten Produkten aus der Region und Südeuropa. Alles sieht anders aus (die Äpfel sind kleiner, die Zitronen haben hübsche Schönheitsfehler), und es duftet nach Ferien auf dem Land. 

Kurzum: Man kommt ins Schwärmen und sofort ins Gespräch mit der bisher unbekannten Marktfrau, die früher in Tönisheide gewohnt hat. – Mehr zu diesem Ereignis nächste Woche ...

Wie selbstgepflückt