Im Nachhinein stellt sich die Frage, warum die katholischen Eigentümer des leerstehenden Franziskanerklosters sich nicht rechtzeitig eine sinnvolle Nutzung des hübschen Gebäudes vor dem Nevigeser Mariendom ausgedacht haben. Die Auflösung der Klostergemeinschaft war frühzeitig in Köln bekannt. Inzwischen, hört man, werfen die üblichen Investoren einen Blick drauf. Wie immer liegt das Geld auf der Straße: Stuhlkreisturnen mit Corona-Überlebenden auf Kopfsteinpflaster? Gläsender Treppenlift? Außengastronomie mit Parkplatz nebenan? Abwarten.
