7.9.25

Schön war's

Was? Alles. Das Wetter, die Musik von „NightSpot“, die vielen jüngeren Besucher (jünger als bei den Jazzmatineen), sogar der Bürgermeister war da, und der Eintritt war frei. 

„Hardenberg Open Air“ hat sich längst als fester Bestandteil der Velberter Partyszene etabliert. Die Kulisse am Schloss ist trotz Bauarbeiten immer noch einmalig. Und wenn es ein bisschen lauter wird – wen juckt's? Fotos (bearbeitet): Julia


Die nächste Party, die siebte, findet nächstes Jahr statt. Vielleicht ist dann das Schloss fertig und es kann doppelt gefeiert werden ...
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6.9.25

All You Need Is Currywurst

mit Pommes und Mayo. Aber wo bekommt man eine gute in Neviges? Oder muss man nach Heiligenhaus fahren? Diese und andere Fragen (Wer zapft das beste Bier? Wer macht das beste Eis? Wer macht die beste Pizza?) wird dieser Blog weiterhin nachgehen. Nicht objektiv, sondern subjektiv. 

Selbstverständlichkeiten (Wer hat das beste Obst und das beste Fleisch?) bleiben außen vor. Auf geht's: Die beste Currywurst gibt es in Heiligenhaus.

Zu weit weg? Dann schaut mal beim Uwe vorbei. Currywurst vom Feuermann. Nur an Wochenenden und Feiertagen.
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Addio Giorgio

Er war ein Begleiter ein Leben lang. 

Erst Kleinigkeiten von Seelbach (teuer, zu teuer), dann Sakkos und Hemden von Kleinanzeigen, eBay und Momox (für einen Bruchteil der Preise) – und immer wie eine zweite Haut. Nix zwickt, kein Kragen schnürt, und die passenden Schuhe gabs bei Tragbar in Neviges als Carola noch da war und anrief: „Ich hab was für dich. Neue Schuhe von Dinkelacker für sechs Euro". 

Das Hemd auf dem Foto oben ist ein Lieblingsstück. Hellblau, federleichter Stoff, schmaler Kragen, über der Hose tragbar. Das Vorgängerlieblingshemd war schwarz, hielt achtzehn Jahre, bis die Italienerin meinte: Das kannst du nicht mehr anziehen, der Kragen ist durch. Anna Schwartz, 26, Donnerstag: Ich trage heute zehnmal so viel Armani auf wie normal. Trage seit 40 Jahren nur seinen Duft.

Hemd und Sakko von Armani
Uniform von Kati aus Neviges

Alles da, was ein gutes Bistro ausmacht

Espresso, Tee, Averna, Bier, Spielautomaten, Flachbildschirm, Zigarettenautomat, Schachspiel, stabile Tische, WLAN, Hip-Hop, Bundesliga – ein Gesamtkunstwerk, das kein Innenarchitekt oder Designer geplant hat. – Café Aksu im Bahnhofsviertel.

Dresscode: Blaumann, Joggingklamotten, Hoodie. Kein Ruhetag, keine Betriebsferien. Sprachen: Deutsch, Griechisch, Albanisch, Türkisch, Englisch, Italienisch, Polnisch, Ukrainisch ...oder von allen etwas. – Barrierefrei. Alter der überwiegend männlichen Gäste: 18 bis 91.

Links: Hauskatze,
unten: Rollstuhlparkplatz
 


Schwimm- und Badetag für Hunde

Sonntag, 21. September im Panoramabad: Die Wellen werden abgeschaltet und das Wasser ist chlorfrei. 


Günstige Eintrittspreise: vier Euro für den Hund, null Euro für die Begleitperson und zwei Euro für weitere Begleitpersonen. Der Erlös geht an den Tierschutz.


Infos und Online-Tickets bei den Stadtwerken.


Bitte beachtet die Hunde- und Halterbadeordnung und bringt den Nachweis über eine Haftpflichtversicherung, den Impfausweis des Hundes, den Nachweis über eine gültige Tollwutimpfung und den Heimtierausweis mit. Außerhalb des Beckens muss der Hund an die Leine.

10 bis 16 Uhr 

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5.9.25

Wahlunterlagen angekommen?

Wählerinnen und Wähler, die Briefwahlunterlagen bei der Stadt beantragt haben, sollten rechtzeitig prüfen, ob alles angekommen ist. Falls die Unterlagen nicht zugestellt wurden oder verloren gegangen sind, kann noch bis Samstag, den 13. September um 12 Uhr, ein neuer Wahlschein beantragt werden. 

In diesem Fall sollte rechtzeitig Kontakt mit dem Projektteam Wahlen aufgenommen werden. Ohne Wahlschein kann weder in einem Wahllokal noch per Briefwahl gewählt werden. Das Projektteam Wahlen ist von montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr erreichbar: 02051/26-2567 oder 02051/26-2235.
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Heimat-Preis 2025

Drei Vereine sind gestern durch Bürgermeister Lukrafka mit dem Heimat-Preis 2025 der Stadt Velbert ausgezeichnet worden.
 
1. Platz: Hospizverein Niederberg e.V.
2. Platz: Verein für Velberter Kinder
3. Platz: Freiwilligen-Agentur Velbert (Foto)

Lukrafka: „Was unsere Preisträger in Velbert leisten, geht weit über das Ehrenamt hinaus: Sie schaffen Verbindungen, stärken das Miteinander und geben der Gemeinschaft Halt. Dafür danke ich allen Engagierten herzlich.“ 

Der Preis ist Teil des Heimatförderprogramms des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW und wird jährlich verliehen. Link zur Pressmitteilung hier
Foto (bearbeitet): Stadt Velbert
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Heimat. Früher ...

Als dieses Auto produziert wurde, war Neviges eine reiche Stadt. Es gab ein eigenes Rathaus, zwei Kinos, ein Krankenhaus, eine Stadthalle, ein Postamt, viele Pilger, viele Geschäfte, noch mehr Frisöre als heute, ein Museum und an jeder Ecke eine Kneipe mit glücklichen Besuchern.

Das Auto, ein Fiat, konnte man an jeder Tankstelle in wenigen Minuten aufladen. Unglaublich.

Wer aktuelle Autos sehen will, muss nach München. In vier Tagen beginnt die IAA. Hier die Eintrittspreise für Fachbesucher.

4.9.25

„Gemeinschaft neu denken“

Seniorenmesse im Forum. 
Eingeladen sind nicht nur Seniorinnen und Senioren, sondern alle, die sich frühzeitig mit den Möglichkeiten und Perspektiven dieser Lebensphase beschäftigen möchten. 

Helena Latz, Seniorenbeauftragte der Stadt: „Unter dem Motto „Gemeinschaft neu denken!“ steht in diesem Jahr besonders das soziale Miteinander im Fokus: Freundschaften, Nachbarschaft und Netzwerke geben Halt und steigern das Wohlbefinden.”

Highlight: Rollator-Parcours auf dem Europa-Platz.

Samstag, 11. Oktober
10 bis 15 Uhr
Forum Velbert
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Chic von Kopf bis Schlaghose

So elegant verkleidet (und zwar ganzjährig) ist nur der Hans aus Langenberg. Hier mit einem Sombrero aus Toquillastroh und mit Anzug aus gebürsteter Baumwolle mit aufgesetzten Taschen bei einem Besuch von Gemüsehändler Mesut an der Sprudelplatte. 

Ein, naja, für seine Verhältnisse eher zurückhaltendes Outfit. Maßgeschneidert angeblich, aber darauf kommts gar nicht an. Dem Hans, sagte neulich eine Verehrerin, steht einfach alles.
Foto (bearbeitet): Mesut Ardic

Wide Leg von Hans 
aus Langenberg 

3.9.25

Von wegen, alle tragen Karo.

Damals, als es noch „Tragbar” im Bahnhofsviertel gab, das Sozialkaufhaus von „SOS", konnten sich auch Geringverdiener etwas Besonderes leisten und sich überall damit sehen lassen. Hemd für zwei Euro auf „Thonet" für 922 Euro. Ein Stuhl, der bei der Anschaffung mal 150 Mark gekostet hat und jetzt wie ein Museumsstück behandelt wird: 

Nicht anfassen. Nicht draufsetzen. 

Vor etwa zehn Jahren setzte sich nämlich ein über Adorno philosophierender Philosoph auf den Stuhl – und dann hats  „Knack" gemacht. Danach war er unbrauchbar zum Sitzen, aber immer noch schön wie eh und je – wahrscheinlich der schönste Stuhl, der je hergestellt worden ist. Wenn kein Hemd darüber hängt, liegen die Lieblingsbücher darauf.
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Wenn man älter wird, ändert sich einiges

Man trägt Karo als Nevigeser (alle tragen Karo, klicken Sie mal hier), und wenn man gute Freunde in Frankreich oder Panama hat, ein Matrosenhemd und einen Hut, um die Resthaare zu schützen. Herr A., richtiger Name nicht bekannt, hat dieses Prachtexemplar irgendwann geschenkt bekommen. Im Herbst schafft er sich vielleicht was Wärmeres  an. Guter Vorsatz.
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2.9.25

Einzelzimmer 25 bis 40 Euro

Auch wenn der Glaube verloren gegangen ist, kann man hier im Windschatten des Mariendoms, gut und günstig übernachten. Einzigartige Architektur, katholische Direktion (mehrsprachig), Jugendherbergsflair (Klos und Duschen auf dem Flur). 

Die Preise: Einzelzimmer 25 bis 40 Euro, Gruppen ab 5 Personen 15 bis 25 Euro. Selbstverpflegung in der Gemeinschaftsküche oder in einem der zahlreichen Gastronomiebetriebe. Ruhiges Kaff ohne Ablenkungen (keine Disco, kein Kino, kein Museum), sodass man bei Bedarf schnell zu sich selbst oder zum Allmächtigen finden kann. Anmeldung hier.

Foto oben: "42553 Neviges" 
Fotos unten (bearbeitet): Pilgerhaus/Mariendom
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Anna ...

vom Kirchplatz ist in Italien. Unten am Stiefelabsatz. Alles riecht gut, die Getränke sind kalt (auch der Rotwein) und das Wetter und der Kuchen sind besser als in Neviges. 

Sonst vieles gemeinsam: Ein Lidl und ein Aldi im Nachbarort. Preise in etwa gleich, außer für Bustickets in den Nachbarort und Espresso (beides 1,30 Euro). 

Im Nachbarort wenig Leerstände, keine Graffiti, keine Autos in der Fußgängerzone. Kennzeichen werden fotografiert, Zieladressen (Hotels, Gaststätten, Handel …) müssen die Lieferung oder die Ankunft von Hotelgästen digital bestätigen. Keine Laubbläser, überall Bänke und saubere Straßen. 
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1.9.25

Kaufkraft trifft Leidenschaft

In Italien, Griechenland, Spanien und Marokko werden die Läden nachmittags geschlossen und abends wieder aufgemacht. Im Nevigeser Einzelhandel („Kaufkraft trifft Leidenschaft") werden die Läden mitwochsnachmittags geschlossen und vielleicht nie wieder aufgemacht. 

Wer etwas braucht (Handtücher, Waschmaschine, Delikatessen, Wolldecken), hat zwei Möglichkeiten: Alles einmal bei Amazon und einmal bei einem anderen Händler bestellen. Die Erfahrung zeigt: Einer liefert schnell – der andere kriegt eben die Sachen wieder. 

Nie mehr aufgemacht?
Gut möglich

Schön wars. Aber ...

Weil das Abschneiden von Ästen von März bis September verboten ist, werden in Neviges traditionell im Februar oder im Oktober ganze Bäume abgesäbelt. Dieser hier musste vor einigen Jahren dran glauben. 

Warum, der war doch kerngesund. Oder? Aus ästhetischen Gründen, erzählt man ... Zur Sprudel-Platte, meinte damals ein Aufenthaltsqualitätsprofessor, passt am besten plattes Grünzeug.
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Es riecht gut

Sieht aus wie in Gelsenkirchen oder Manduria, ist aber in 42553 Neviges. Katholische Stadtkirche St. Mariä Empfängnis mit viel Marmor, Gotik- und Barockgedöns. 

Schöne Beichtstühle, sehr ruhig, etwas kühl ab September, aber es riecht gut. – Gläubige und Architekturpilger sollten mal einen Blick reinwerfen: Kontrastprogramm zu Böhms Mariendom und zur evangelischen Stadtkirche. 
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31.8.25

Neue Pressemitteilungen der Stadt

Es wird wieder geblitzt und vor Elterntaxis gewarnt – wie fast jede Woche. Sonst ist wenig los, außer in der Altstadt. Am Donnerstag findet die Eröffnung des neuen Schmuck- und Antiquitätenladens statt und am 14. September kann man endlich die evangelischen Glocken live erleben. 

Dass in der Fuzo noch nie geblitzt wurde – nötig wärs – ist irgendwie komisch. Wer mit 70 km/h innerhalb der Stadt erwischt wird, erhält ein Knötchen, wer mit 50 durch die Fuzo fährt, muss nichts befürchten.
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11 Uhr in der Vorburg: Moods and Melodies


Die Löwen zu diesem Konzert: Stimmungen verändern sich – und Musik ist oft der Schlüssel, sie auszudrücken. Die polnische Sängerin Gosia Rogala verwandelt Emotionen in Klang: mit berührenden Songs, eigenen Kompositionen und einer Stimme, die unter die Haut geht. 

ihre Einflüsse reichen von Sarah Vaughan bis Urszula Dudziak. An ihrer Seite: der vielseitige sizilianische Trompeter Gregorio Mangano (zu Hause in Klassik und Jazz), und der Essener Pianist Marc Brenken.
Fotos (bearbeitet): Jörg Weule, Ernst Luk, Marc Brenken

11 Uhr
Jazz-Matinee im Innenhof der Vorburg
Kachelmann-Wetter: Bewölkt, trocken, über 20 Grad
Eintritt frei
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30.8.25

Die Überwindung der Zeit

Norbert Molitor aus Neviges hat gestern einen 5-Minutenstuhl (das sind klitzekleine Bildchen, die er in 5 Minuten zeichnet und auf Ausstellungen verschenkt) in 2 Minuten für eine Besucherin aus Brindisi gezeichnet. 

Rekord. 

Anna Molitor (gute Köchin, Malerin und Filmemacherin) hat einen wunderbar kurzen Kurzfilm dabei gedreht.
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Morgen: Treckerfest auf Tönisheide

Dieser „Ex-Chauffeur” vom Kloster (seht ihr das Kind hinten?) macht nicht mit, aber sonst ist morgen wieder viel los. 

Sonntag, 31. August: sechste Oldtimer- und Traktorentreffen vom Bürger-Park-Verein Tönisheide – 11 bis 17 Uhr.

Mit-Organisator und leidenschaftliche Treckerfahrer Gerd Riedel: „Es gibt Livemusik, Essen und Trinken, ein Karussell, eine Hüpfburg, Bastel- und Malangebote und natürlich die beliebten Rundfahrten durch das Dorf”.

Kuhlendahler Straße,
Neviges-Tönisheide


 


Das Foto oben passt nicht zum Fest? Kein Problem, klickt hier mal drauf
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Von Neviges in die weite Welt


Donna Vinci aus 42553 Neviges hat gestern in Süditalien eine Ausstellung eröffnet. Der Polizist war da, ihr Ex, die Ikeafrau, der Kubaner mit Familie, die Kartenspieler von gegenüber, der Kapitän mit seiner Geliebten, Marilyn mit ihrem Tretroller-Großhändler, der Maurer, der auch Elektroarbeiten und Malern kann und der Matratzenhändler.  Nur der Bürgermeister konnte nicht. Er war mit dem kaputten Wasser-Automaten (Foto unten) beschäftigt. Frizzante geht nicht.

Großartige Rede der stellvertretenden Bürgermeisterin: 

"Viele großartige Künstler begannen ihre großartige Karriere in Italien. Denken Sie mal an Leonardo oder an Caravaggio, Botticelli oder an Modigliani ..."

Galerie 40, Via Laghi di Monticchio, Manduria (montags chiuso).

29.8.25

Kunst am Bau hat viele Gesichter

und wenn man mal zurückblickt: die Größten in diesem Beruf hatten oft leere  Flaschen hinter der Staffelei stehen, wenn ein Werk vollendet war. Hier im Bahnhofsviertel: gehts andersrum, die Flaschen malen und die Deko, gesellt sich dazu. Früher warens die Frauen, die eine wichtige Rolle hatten: 

Schönheit und Inspiration.

Der Besitzer des Hauses, ein Investor, hat keinerlei Verständnis für diese Art von Kunst (die in diesem Fall gar nicht so übel ist) weil er alles wieder wegpinseln muss.
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27.8.25

列車は到着しますか? もしそうなら、いつですか?

Was machen Asiaten in Neviges? Das kommt darauf an, wo sie herkommen. Philippinische Touristen besuchen mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent den katholischen Mariendom. Chinesen beobachten möglicherweise die Kommunalwahl (nicht offiziell, sondern weil sie gute Unterhaltung schätzen). Japaner wiederum interessieren sich für die Unpünktlichkeit, ein Brauch, der in Japan nicht bekannt ist.

Erste Anlaufstelle ist der Nevigeser Hauptbahnhof.

„Kommt der Zug an und wenn ja, wann?” heißt auf Japanisch: 列車は到着しますか? もしそうなら、いつですか? – und es gibt noch ein Phänomen, das für Japaner höchst interessant ist: unsere Straßenpuster, auch Laubbläser genannt. Japaner kehren ihre Straßen und Plätze traditionell mit dem Besen – und zwar so gründlich, dass sie überall im Sitzen Sushi essen können, ohne sich schmutzig zu machen. Die Worte „Fußgängerzonenpuster” oder „Fußgängerzonenbläser” gibt es im Japanischen nicht.
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Zunächst war es nur ein Gerücht

Jetzt ist es für alle, die Probleme mit den Füßen haben, mehr oder weniger amtlich. Der Fußpflegeladen verlässt das ehemalige Reformhaus in der Altstadt. 

Die Gründe sind unbekannt – angeblich mehrere oder einige … Egal. Der Laden schließt. An zu wenig Kundschaft kann es nicht gelegen haben. Laut einer „Netto”-Studie gibt es in Neviges im Vergleich mit anderen Dörfern überproportional viele ältere Menschen, für die Fußpflege wichtiger ist als beispielsweise sauber gepustete Straßen.

Bericht „Sauber gepustet. Aber …” folgt.

Kurzes Gastspiel.
Tschüss – !