Nicht zum Essen, sondern zum Anlocken. Wie immer, wenn der Gestalter für visuelles Marketing da war, ist ein Schaufenster schöner als das andere. Da spielen die hübschen Brillen nur eine Nebenrolle. Denkt man. Stimmt aber nicht.
Zunächst muss man nämlich darauf aufmerksam werden. Wie? Ist egal. Bestes Beispiel ist die Fliegerbrille auf der französischen Präsidentennase. Erst haben alle gelacht. Jetzt wollen alle eine haben. Das Modell geht weltweit weg wie warme Kassengestelle. Nicht gerade billig. Schön?
Geschmacksache. Unser Optiker hat sicher günstigere Modelle. Hauptsache man muss nicht nach Felbert.

