Auf dem Nachttisch ein Buch von Christoph Drießen mit dem Titel „Rembrandt und die Frauen”. Bereits 2016 gelesen und Seite 78 angestrichen. Es geht um Tulpen, eine Leidenschaft des Meisters, die ihm mehr gekostet hat als all seine Frauen zusammen.
Für eine begehrte Tulpe zahlte er angeblich mehrfach mehr als für ein Grachtenhaus in bester Lage ... Im Februar 1637 brachen die Preise ein und Rembrandt war pleite. 1656 kam alles unter den Hammer.
Tulpomanie? Ansehen!