Kurzum: Fenster auf, Heizung aus, alles stehen und liegen lassen (auch die doofen Taschentelefone) und raus an die frische Luft.
Empfehlung: Die Bänke im Domgarten, die Bänke vor dem Mariendom, die Bänke vor dem Kloster, die Bänke auf der Sprudelplatte (immer noch kein Sprudel), die Bank am Taxistand, die Bank vor Netto, die Bänke am Pilgerparkplatz, die Bank vor dem S-Bahnhof, die Bänke in der Fuzo, die Bänke auf den Friedhöfen.
Die bequemsten und schönsten stehen im Domgarten, die unbequemsten am Pilgerparkplatz. Ausstrecken kann man sich darauf nicht. Ein Obdachloser neulich: „Sauerei”.
So kann man es aushalten: Pilgerin aus Wuppertal.
(Morgen sind die gebührenpflichtigen Stühle dran)
