Foto oben: früher
Foto unten: später
Gekauft hat den Bunker ein Unternehmer für seine Familie: 140 cm dicke Wände, acht „Fenster", alles Weitere unbekannt. Keine Führungen, wie im Boros-Bunker, keine Zwischennutzung bis zum Ernstfall, kein Denkmalschutz.
Ein Vorbesitzer wollte aus dem Bunker einen Puff machen, scheiterte jedoch an den Tugendwächtern im Rathaus. Ein Politiker damals: "Unzucht hat in Neviges nichts zu suchen. Wir sind ein Pilgerort und kein Vergnügungspark”.
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